Eierhändler Matheis schließt einen Pakt mit dem Teufel, doch trickst ihn schließlich aus, indem er den Teufel bittet, ihn bei seiner Frau zu vertreten, was ihn in Angst versetzt.
In „Die Rache der verschmähten Jungfrau“ von Franz Schaurer kämpfen die Männer Alois und Kaspar, während ihre Frauen Berta und Lena auf Wallfahrt sind. Alois’ Ex-Liebe Annamirl versucht, ihn zu verführen, aber seine Nichte Mizzi hilft ihm, sich gegen ihre Annäherungen zu wehren. Annamirls Wut über die Störungen verwandelt sich in eine erbitterte Rache.
In „Der bekehrte Hausdrache“ von Sepp Faltermaier leidet Bartl Obermoser unter der strengen Kontrolle seiner Frau Rese und dem ständigen Vergleich mit ihrer Jugendliebe Flori. Um Rese zu zeigen, wer der wahre Mann ist, inszeniert Bartl mit seinem Freund Wastl einen Schwindel. Doch als der Plan auffliegt und der echte Flori auftaucht, nimmt die Situation eine unerwartete Wendung, die Bartl in einem neuen Licht erscheinen lässt.
In „Das rotseidene Höschen“ von Josef Zeitler wird das geordnete Leben von Vitus Leitner und seiner Frau Vroni durch das plötzliche Auftauchen eines Höschen des Fräuleins Schneider durcheinandergebracht. Auf der Suche nach dem verschwundenen Stückchen Wäsche entfaltet sich eine komische Odyssee durch die Jackentaschen ahnungsloser Männer, bis Vitus schließlich der Wahrheit auf den Grund geht und das Chaos beendet.
In „Die drei Dorfapostel“ von F. Rieder steht Lätschi vor dem Scherbenhaufen seines Lebens, als seine Haushälterin Rosl und ihr Mann Ulrich auswandern wollen. Um dem drohenden Hungertod zu entkommen, bringen ihm seine Freunde aus Spaß drei heiratswillige Damen ins Haus. Während Lätschi mit der Situation kämpft, sorgt sein Onkel Vinzenz dafür, dass jeder der drei Frauen ihren Anteil am Chaos abbekommt.
In „Der beliebte Grobian“ von Franz Schaurer jongliert Doktor Urig mit seiner gutgehenden Praxis und den skurrilen Anliegen seiner Patienten. Während die heiratswillige Wilhelmine mehr an seiner Zuneigung interessiert ist als an ärztlichen Behandlungen, versucht der Rentner Alois, mit erfundenen Krankheiten seine herrische Frau Zenz zu kurieren. Glücklicherweise hat Urig stets die verlässliche Haushälterin Paula an seiner Seite.
In „Strategie der Liebe“ von Anton Ferber plant der Viehhändler Kilian die Zukunft seiner Tochter Barbara durch eine Heiratsvermittlung mit Georg, dem Sohn des Schusterbauern Vinzenz. Doch Barbara und Georgs Großvater Alois haben eigene Vorstellungen. Während Alois mit seinem scharfen Verstand das Chaos zu ordnen versucht, verkompliziert sich die Situation, als Vinzenz in die Fänge einer falschen Barbara tappt.
In „Herztropfen“ von Emil Stürmer kämpft die Hausfrau Barbara gegen die Intrigen des alten Sixtus Bosnigl, der das Wohnrecht in ihrem Haus beansprucht und mit ihrem Mann Wendelin unter einer Decke steckt. Ihre ständigen Herzprobleme zwingen sie dazu, regelmäßig „Herztropfen“ zu nehmen. Doch als Sixtus im Lotte gewinnt, ändert sich die Situation dramatisch, und plötzlich möchte jeder mit ihm verbunden sein.
In „Die Manövermutter“ von Josef Rudolf Schwarz gerät die Ehe von Josef Heiterer und seiner Frau Kordula, die unterschiedliche Ansichten über Alkohol haben, aus den Fugen, als ein junges Mädchen auftaucht und behauptet, die uneheliche Tochter von Josef zu sein. Während das Kegelvereinsjubiläum naht, wird die Situation durch die Geheimnisse von Josef und seinem Freund Sepp weiter kompliziert, was zu einem Sturm der Emotionen führt.
In „Alois, wo warst Du heute Nacht?“ von Hans Lellis sorgt ein nächtlicher Ausflug des Riegerhofbauern und des Brunnenbauers für Chaos. Nach einem rauschenden Marktbesuch bringen sie die Schauspielerin Lilly mit nach Hause, was zu Missverständnissen und Konflikten führt. Die Magd Urschl kündigt drohend, während die Bäuerin Afra versucht, ihrem Ehemann mit kräftigen Schlägen die Erinnerung zurückzugeben.